Filtriersysteme für Werkzeugmaschinen
 
Giancarlo Losma, Sohn eines Werkzeugmaschinenhändlers begeisterte sich schon früh für die Welt der Mechanik, was vielen passiert, wenn sie erst einmal den Geruch der Späne eingeatmet haben. 
"Ich wollte ein intelligentes Produkt herstellen, das noch nicht auf dem italienischen Markt verbreitet war. Mein Wunsch war es, etwas eigenes zu machen und dabei in der Welt der Werkzeugmaschinen zu bleiben.
Eines Tages traf ich auf ein deutsches Absauggerät, das seinerseits, aber das erfuhr ich erst später, von einem amerikanischen Modell abstammte. Es erschien mir sofort eine intelligente Sache: es hatte mit Problemen zu tun, die damals wenig beachtet wurden, wie  Umweltschutz und die Gesundheit am Arbeitsplatz. Außerdem war es ein Produkt, das damals noch völlig abseits von der Firmenphilosophie stand.
Es war zu Beginn der siebziger Jahre und auch wenn es einige weiterdenkende Unternehmer gab, die sich schon mit der Frage beschäftigen wollten, so fehlte doch eine Gesetzgebung in Sachen Umwelt und Gesundheit am Arbeitsplatz, was zur Folge hatte, dass das Thema wirklich nicht sehr beachtet wurde. Die Mentalität und Sensibilität gegenüber diesem Thema fehlte. Ich war damals davon überzeugt, dass Computer, Roboter und Umweltschutz im Mittelpunkt der menschlichen Entwicklung stehen würden und hatte die Möglichkeit in dieser Richtung zu arbeiten. Und so versuchte ich es.“
 
Vereinigungswesen und soziale Rolle des Unternehmens
Die Arbeit in Vereinigungen spielt eine wichtige Rolle im Leben von Giancarlo Losma. Außerdem ist die Nähe des Bereichs Luftfiltrierung zu der der Werkzeugmaschinen offensichtlich und diese Verwandtschaft wird noch enger mit der anderen Produktionslinie, der sich Losma seit Anbeginn seiner Tätigkeit  widmet: die Produktion von Filtersystemen für Schmierkühlflüssigkeiten. Daher war der Eintritt in die Ucimu im Jahre 1986 unvermeidlich.
 
"Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnahme an Vereinigungen von grundlegender Bedeutung ist, das gleiche gilt für die Sozialethik im Untenehmen. Wir arbeiten im Sozialbereich unserer Stadt, indem wir die Kunst fördern: aber wir haben auch andere weiter gefächerte Aktivitäten, wie Fernadoptionen oder die Unterstützung von verschiedenen humanitären Projekten weltweit. Ich könnte die Rolle des Unternehmers nicht ohne diese Sozialfunktion verstehen. Man kann das Leben des Betriebs nicht nur als etwas auffassen, dass sich innerhalb der Mauern, wo gearbeitet wird, abspielt.“ 

LOSMA S.p.A.

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